Arthrose

künstliches Hüftgelenk, Totalendoprothese

Das Hüftgelenk ist neben dem Kniegelenk und den Wirbelgelenken das am dritthäufigsten vom Verschleiß betroffene Gelenk.

Im mittleren und höheren Lebensalters gehen die damit verbundenen Beschwerden u.a. mit einer erheblichen Einschränkung der Lebensqualität einher.

Typische Arthrosebeschwerden sind u. a. Belastungs-, Anlauf- und Ruheschmerzen, Schwellungen und zunehmende Bewegungseinschränkung in den betroffenen Gelenken. Neben der Überbelastung gehören das Alter, Übergewicht, Achsfehlstellungen (X- und O-Bein), vorausgegangene Verletzungen und eine Muskelschwäche zu den Ursachen und Risikofaktoren. Ab dem 65. Lebensjahr ist praktisch jeder Mensch betroffen.

Sofern die konservativen Maßnahmen ausgeschöpft sind, kann durch das Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenkes Schmerzfreiheit und eine erhebliche Verbesserung der Lebensqualität erreicht werden. Beim Einbau eines künstlichen Gelenkes werden die zerstörten Knorpeloberflächen entfernt und durch Metallimplantate (i.d.R. Titan) sowie zugehörige Gleitkomponenten ersetzt. Bereits ab dem ersten postoperativen Tag wird unter schmerzadaptierter Vollbelastung mit der Mobilisation und Gangschulung begonnen. Im Anschluss an den etwa 10tägigen Krankenhausaufenthalt, absolvieren die Patienten eine stationäre oder ambulante Reha.

 

künstliches Hüftgelenk

künstliches Hüftgelenk

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