Arthrose

Künstliches Kniegelenk, Totalendoprothese

Das Kniegelenk ist mit am häufigsten vom Gelenkverschleiß betroffen. Zu den Ursachen gehören Kniegelenksverletzungen (z.B. Meniskusriss, Knochenbruch), Stoffwechselstörungen (u.a. Gicht), Achsfehlstellungen und vor allem eine chronische Überbelastung. Sowohl durch konservative Maßnahmen als auch durch minimal invasive Operationen können die Beschwerden gelindert und das Fortschreiten der Arthrose verlangsamt werden. Kommt es jedoch zunehmend zur Einschränkung der Lebensqualität mit typischen Anlauf-, Belastungs- und Ruheschmerzen, so sollte ein künstliches Kniegelenk eingesetzt werden. Dabei werden die zerstörten Gelenkoberflächen entfernt und Metalloberflächen mit Knochenzement implantiert. Zwischen den Metallkomponenten liegt ein sog. Inlay aus Kunststoff.

Bereits ab dem ersten postoperativen Tag wird unter schmerzadaptierter Vollbelastung mit der Mobilisation und Gangschulung begonnen. Im Anschluss an den etwa 10tägigen Krankenhausaufenthalt, absolvieren die Patienten eine stationäre oder ambulante Reha.

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