Knorpeltherapie

Wirkungsweise

In der medikamentösen Arthrosetherapie gibt es eine Reihe von Medikamenten, die den Knorpelabbau bremsen und als Tabletten oder Spritzen verabreicht werden können. Diese beinhalten Bestandteile des Gelenkknorpels bzw. der Gelenkflüssigkeit (D-Glucosamin; Hyaluronsäure, Chondroitin, Kollagenhydrolysat).

Diese Bestandteile versiegeln den Knorpel, Verbessern die Schmiereigenschaften und stimulieren den Knorpelstoffwechsel.

  • Hyaluronsäure – Injektionen

Durch die Verabreichung von 5 Spritzen in das Gelenk wird die Balance zwischen Abbau und Neubildung von „Gelenkschmiere“ wieder hergestellt. Die Hyaluronsäure wirkt dadurch als Schmier- und Gleitmittel im Gelenk und unterstützt die Stoßdämpferfunktion des Knorpels.

  • ACP (autologes conditioniertes Plasma) – körpereigenes Blutplasma

Eine weitere sehr viel versprechende Therapiemöglichkeit ist die Behandlung mit körpereigenem Blutplasma (ACP). Es handelt sich um eine biologische Therapie mit guter Verträglichkeit. Es werden 3-6 Injektionen im Abstand von 5-7 Tagen verabreicht. Die sehr gute Wirksamkeit bei der Therapie der Arthrose wurde bereits in zahlreichen Studien nachgewiesen.

  • Orthomol Arthro Plus (Tabletten und Granulat)

In Orthomol Arthro Plus sind wichtige Knorpelbausteine und gelenkaktive Mikronährstoffe gezielt kombiniert, die einen positiven ernährungsphysiologischen Einfluss auf den Knorpel und Knochenstoffwechsel haben und die körpereigenen anti-entzündlichen Prozesse unterstützen. (Glucosaminsulfat, Chondroitinsulfat, Hyaluronsäure, Kollagenhydrolysat, N-Acetylcystein, Omega-3-Fettsäuren und Antioxidantien)

 

Anwendungsgebiete

Bei Knie- Hüft- Schulter-und Sprunggelenksarthrosen sind diese Verfahren besonders erfolgsversprechend.

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