Sehnenriss

Rotatorenmanschettenruptur

Das Schultergelenk wird durch vier Muskeln und deren Sehnen bewegt und überwiegend durch Kapsel-Band-Strukturen stabilisiert. Durch chronische Überbelastung oder durch ein Trauma (Verletzung) können diese Sehnen teilweise oder vollständig einreißen. In Abhängigkeit der daraus resultierenden Funktionseinschränkung, des Patientenalters und der Muskelqualität, werden diese Sehnenrisse operativ rekonstruiert. In vielen Fällen kann die Rekonstruktion im Rahmen einer arthroskopischen Operation (Schlüssellochtechnik) durchgeführt werden. Über mehrere , ca. 0,5-1 cm kleine, Schnitte werden die eingerissenen Sehnenanteile mobilisiert und mittels verschiedener Fadenanker wieder am Knochen fixiert. Durch den gleichzeitigen Einsatz von Eigenblut (Wachstumsfaktoren) kann das Einheilen der Sehnen in den Knochen unterstützt werden. Anschließend wird die Bewegung im Schultergelenk durch eine spezielle Armschiene für 6 Wochen limitiert. Danach ist eine intensive Krankengymnastik über mehrere Wochen/Monate erforderlich.

Operationstechnik der arthroskopischen Rotatorenmanschettennaht (Schlüssellochtechnik)

orthodocs Rotatorenmanschettennaht mit speedbridge

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